Bericht zur Maibowle 2026

Die diesjährige Maibowle lockte wieder zahlreiche Uschis zusammen, die bei sommerlichem Wetter und reichlich Bowle spannende Einblicke in Auslandsaufenthalte in Europa genießen konnten. Zwischen Gesprächen, Wiedersehen und der traditionellen Bowle standen drei sehr unterschiedliche Reiseziele in Europa auf dem Programm.

Den Anfang machte Daniel mit seinem Vortrag über Granada in Spanien. Zwischen beeindruckender Architektur, mediterranem Lebensgefühl und zahlreichen Sonnenstunden berichtete er von seinem Alltag im Süden Spaniens. Besonders die lebendige Erasmusszene und die Nähe zu Bergen und Meer machten Lust auf ein Auslandssemester in Andalusien. Neben all den schönen Einblicken lieferte er uns jedoch auch Einblicke in die Schattenseiten eines Auslandssemesters und warum es nicht durchwegs perfekt sein muss, um eine einzigartig Erfahrung zu sein. 

Anschließend nahmen Felix und Carolin die Zuhörenden heraus aus dem sonnigen Spanien mit in das verschneite Bergen in Norwegen. Die Stadt zwischen Fjorden und Bergen überzeugte mit spektakulären Landschaften, abwechslungsreichen Outdoor-Aktivitäten und einer besonderen Atmosphäre. Neben Eindrücken aus dem Studium durfte natürlich auch die norwegische Natur nicht fehlen, die bei vielen direkt Fernweh auslöste.

Zum Abschluss berichtete Veit von seinem gleich zweifachen Aufenthalt in Utrecht in den Niederlanden. Sowohl während seines Bachelors als auch im Master verbrachte er Zeit in der beliebten Studierendenstadt und konnte so vielfältige Erfahrungen teilen. Von der fahrradfreundlichen Infrastruktur über das internationale Umfeld bis hin zum Universitätsalltag zeigte er, warum Utrecht für viele Studierende auch aufgrund der interessanten Module ein attraktives Ziel für einen Auslandsaufenthalt ist.

Zwischen den Vorträgen wurde wie gewohnt fleißig Bowle getrunken – sowohl mit als auch ohne Alkohol. Dabei blieb genügend Zeit für Fragen, Gespräche und einen kurzen Austausch über die Vorträge. Der Abend klang anschließend wie gewohnt beim Grillen in geselliger Runde aus und bot die perfekte Gelegenheit, die gehörten Geschichten noch einmal gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Einen großen Dank an alle Vortragenden sowie an alle Helferinnen und Helfer, die zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben!